Dienstag , 21 November 2017

Deutsches Aufgebot Weltcup-Finale in Khanty-Mansiysk inkl. Statements der Bundestrainer

Nur vier Tage nach Abschluss der Weltmeisterschaften in Oslo geht auch der Weltcup in die letzte Runde des Winters. Beim Saisonfinale in Khanty-Mansiysk stehen am Donnerstag und Freitag zunächst die Sprints der Damen und Herren auf dem Programm, ehe am Samstag und Sonntag die letzten Punkte in der Verfolgung und im Massenstart vergeben werden. Die Biathlon-Führung des DSV hat insgesamt 13 Athletinnen und Athleten für das Weltcup-Finale in Khanty-Mansiysk nominiert.

Damen

  • Laura Dahlmeier (SC Partenkirchen)
  • Miriam Gössner (SC Garmisch)
  • Maren Hammerschmidt (SK Winterberg)
  • Franziska Hildebrand (WSV Clausthal-Zellerfeld)
  • Vanessa Hinz (SC Schliersee)
  • Nadine Horchler (WSV Clausthal-Zellerfeld)
  • Franziska Preuß (SC Haag)
Herren

  • Matthias Bischl (SV Soechering)
  • Benedikt Doll (SZ Breitnau)
  • Florian Graf (WSV Eppenschlag)
  • Erik Lesser (SV Eintracht Frankenhain)
  • Arnd Peiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld)
  • Simon Schempp (SZ Uhingen)
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Mark Kirchner, Cheftrainer Herren

Die Anreise nach Sibirien hat diesmal erstaunlich reibungslos funktioniert. Soweit sind alle fit, und wir freuen uns auf die letzten Rennen der Weltcupsaison. Natürlich wollen wir hier auch noch einmal den einen oder anderen Akzent setzen und an die guten Leistungen, die wir das ganze Jahr über gezeigt haben, anknüpfen.

Speziell Arnd fühlt sich ja hier in Khanty, seinem Wohnzimmer, besonders wohl. Bei den Gesamtwertung wird es zu keinen größeren Verschiebungen mehr kommen, aber es würde mich freuen, wenn noch einmal jedem einzelnen unserer Sportler ein schöner Saisonabschluss gelingt.

Gerald Hönig, Cheftrainer Damen

Wir sind gut von Oslo nach Khanty-Mansiysk gekommen. Allerdings müssen wir uns bei den Temperaturen noch einmal gewaltig umstellen. Hier hat es aktuell -15°. Das wird also in jeglicher Hinsicht ein hartes Weltcup-Wochenende.

Denn natürlich stecken allen Athleten auch noch die Belastungen und der Reisestress der vergangenen Tage in den Knochen. Aber damit sind wir nicht allein. Deshalb werden wir zum Finale noch einmal alles daran setzen, möglichst in jedem Rennen um die Podestplätze mitzulaufen und nach der tollen WM auch noch ein schönes Weltcup-Finale zu feiern.

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