Montag , 27 März 2017

Deutsches Aufgebot für Oslo inkl. Statements

Franziska Preuss kehrt wieder ins Team zurück – Luise Kummer pausiert planmäßig – Männerteam unverändert 

Damen

  • Tina Bachmann (SG Stahl Schmiedefeld)
  • Laura Dahlmeier (SC Partenkirchen)
  • Miriam Gössner (SC Garmisch)
  • Franziska Hildebrand (WSV Clausthal-Zellerfeld)
  • Vanessa Hinz (SC Schliersee)
  • Franziska Preuss (SC Haag)
Herren

  • Andreas Birnbacher (SC Schleching)
  • Daniel Böhm (SC Buntenbock)
  • Benedikt Doll (SZ Breitnau)
  • Erik Lesser (SV Eintracht Frankenhain)
  • Arnd Peiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld)
  • Simon Schempp (SZ Uhingen)
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Gerald Hönig, Cheftrainer Damen

Wir freuen uns, dass wir unsere Leistungen in den vergangenen Wochen stetig stabilisieren und auch das hohe Schießniveau halten konnten. Das ist sicherlich unsere Stärke. Es ist ein positiver Trend zu sehen. Das zeigt uns, dass unsere Trainings- und Einsatzkonzeptionen richtig sind.

Jetzt liegt nochmal ein wichtiger Block vor uns. Mit nur einem eintägigen Zwischenstopp zu Hause ist er aber auch mit einem höheren Reiseaufwand verbunden. Wir hoffen, dass wir auch in Oslo die Form so halten können. Die positiven Ergebnisse motivieren uns. Wir wollen auch den letzten Weltcup vor der WM auf den vorweltmeisterlichen Strecken der WM 2016 erfolgreich abschließen.

Die sehr gute Platzierung von Vanessa Hinz beim Verfolger am Sonntag hat gezeigt, dass es der richtige Schritt war, nach ihrer Krankheit nicht zu frühzeitig wieder in das Training einzusteigen. Mit Luise Kummer hat in Nove Mesto die fünfte Athletin die interne WM-Norm geschafft. Sie legt in Oslo planmäßig eine Weltcuppause ein. Franziska Preuß konnte sich von ihrer Erkältung schnell erholen und fliegt am Dienstag wie geplant mit nach Norwegen.

Simon Schempp

Oslo ist die Wiege des Biathlons, die Weltcuprennen dort haben schon was. Der Holmenkollen ist ein spezieller Ort. Die Strecken sind nicht ganz einfach. Einen 20er bin ich dort noch nie gelaufen, die Runde vom Einzel kenne ich also noch nicht. In Oslo bin ich das erste Mal in meiner Karriere bei einem Einzelrennen auf dem Podest gestanden. Ich habe also ganz gute Erinnerungen an den Weltcuport. Oslo ist definitiv eine Stadt, in die ich gerne fliege.

Ich möchte mein gutes Gefühl beibehalten und weiterhin auch am Schießstand so sicher arbeiten. Das Ziel ist es, die Form über Oslo in die Vorbereitung hinein so weiter zu halten. Ich gehe mit einem gesunden Selbstvertrauen in die kommenden Weltcuprennen und will möglichst mit einem positiven Ergebnis in die WM-Vorbereitung starten.

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