Mittwoch , 22 November 2017

Deutsches Aufgebot und Stimmen vor Hochfilzen

Nach dem Weltcup-Auftakt in Östersund trifft sich der Biathlon-Zirkus im österreichischen Hochfilzen wieder. Dort geht es im Sprint, in der Verfolgung und der Staffel um Punkte.

Das Wettkampfprogramm

Datum Startzeit Distanz Disziplin Kategorie
07.12.2012 11:30 10 km Sprint Männer
07.12.2012 14:30 7.5 km Sprint Frauen
08.12.2012 12:45 12.5 km Verfolgung Männer
08.12.2012 15:00 10 km Verfolgung Frauen
09.12.2012 11:15 4 x 7.5 km Staffel Männer
09.12.2012 14:30 4 x 6 km Staffel Frauen

Das deutsche Aufgebot

Frauen

  • Tina Bachmann
  • Juliane Döll
  • Miriam Gössner
  • Carolin Hennecke
  • Andrea Henkel
  • Nadine Horchler

Männer

  • Benedikt Doll
  • Arnd Peiffer
  • Simon Schempp
  • Florian Graf
  • Erik Lesser
  • Andreas Birnbacher
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Uwe Müssiggang – Foto:DSV

Uwe Müssiggang

Die Herren haben sich zum Auftakt in der erhofften starken läuferischen Form präsentiert. Schon in der Vorbereitung hat man gesehen, dass das Team noch einmal einen Schritt nach vorne gemacht hat. Das stimmt uns für die nächsten Rennen zuversichtlich.

 Bei den Damen waren vor allem die Schießleistung von Andrea und die läuferische Verfassung von Miriam sehr erfreulich. Wir haben aber auch aufgezeigt bekommen, dass bei einigen noch immer die Laufform der limitierende Faktor ist, um aus eigener Kraft aus Podium zu kommen.

Andrea Henkel

Mit den Platzierungen bin ich auf alle Fälle zufrieden. Läuferisch muss zwar noch etwas passieren, aber das war auch nicht so geplant, dass ich jetzt schon in Top-Form bin. Das Schießergebnis war aber richtig super, da geht es in den nächsten Rennen vor allem noch darum, die Zeit zu verbessern. Aber auch da habe ich keine großen Bedenken. Das wird schon.
Von Östersund ging es bei mir wieder direkt weiter nach Hochfilzen. Nachdem ich vom Trainingslager in Muonio ja auch schon nicht heimgefahren bin, sind es jetzt dann insgesamt sechs Wochen, in denen ich nonstop unterwegs war.

Andreas Birnbacher

Der Saisoneinstand war fast schon sensationell für mich. Ich hatte zwar gehofft, dass es gut läuft, aber mittlerweile ist es so unglaublich eng in der Spitze, dass man sich eigentlich keinerlei Schwäche erlauben darf. 

Die Grundlage und Spritzigkeit passt schon überraschend gut. Woran ich noch arbeiten muss, ist die 1:1-Technik und bei den langgezogenen 2:1ern. Da bin ich mit meiner Technik noch nicht zufrieden, da fehlt noch ein wenig der Zug nach vorne.

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