Mittwoch , 22 November 2017

Statements der deutschen vor Oslo

Magdalena Neuner

Nach Antholz habe ich erst einmal drei Tage komplett trainingsfrei gemacht. Erst am Donnerstag bin ich wieder ins Training eingestiegen, um mich für Oslo vorzubereiten. Ich habe schon gemerkt, dass die vergangenen Weltcup-Wochen gezehrt haben und ich eine Pause benötigt habe. Aber ich bin gesund und die Müdigkeit ist auch wieder weg. Oslo kann also kommen.
Ich freue mich, wenn es wieder nach Norwegen geht. Das ist auch ein spezieller Weltcup-Ort, den ich noch einmal genießen möchte. Die sportlichen Ziele sind dabei seit Wochen die gleichen: So lange ich gesund bin, will ich das gelbe Trikot weiter verteidigen und wenn möglich, würde ich natürlich auch in Oslo gerne noch einmal auf dem Podest stehen.

Andreas Birnbacher

Zur Zeit passt eigentlich alles. Ich habe die vergangene Woche nicht allzu viel trainiert, sondern eher etwas Luft rangelassen und mich erholt.
An Oslo habe ich durch meinen ersten Weltcup-Sieg natürlich gute Erinnerungen. Das war sicherlich ein Schlüsselerlebnis in meiner Karriere.
Seit dem Umbau taugen mir die Strecken in Oslo noch besser als zuvor. Ich mag es, wenn die Übergänge etwas harmonischer und ruhiger zu laufen sind und man die Geschwindigkeit mitnehmen kann. Mein Ziel ist es natürlich, wieder ordentlich zu punkten.

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